IsarFunk hat seine Unternehmer gefragt: „Was haltet Ihr von der Flexflotte?“ Und: „Wie können wir unseren Service verbessern?“

Die Flexflotte soll uns helfen, gerade in Spitzenzeiten mehr Kunden zu bedienen. Dazu sollen künftig auch Taxis, die nicht direkt an IsarFunk angeschlossen sind, an der Vermittlung teilnehmen können.

Für uns war es wichtig zu erfahren, was Ihr darüber denkt. Deshalb haben wir eine Online-Umfrage unter den Unternehmern gemacht, deren Ergebnisse uns jetzt vorliegen. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir versuchen, so viel wie möglich von Euren Anregungen in das Projekt „IsarFlex“ zu übernehmen.

 

Mehr Kommunikation

Wir wollten aber auch wissen, was wir generell an unserer Zusammenarbeit mit Euch verbessern können. Dabei kam der Wunsch nach einer besseren Kommunikation am häufigsten.

Wir sind ständig dabei unsere Disponentinnen und Disponenten weiter zu schulen. Die Bearbeitung von Sprachwünschen hat dabei einen hohen Stellenwert. Wir sind gerade dabei die Abläufe zu verbessern. Vielleicht habt Ihr das ja schon gemerkt.

 

Weniger Zeitstrafen

Ein Thema, das oft zur Sprache kam, sind die Zeitstrafen. Hier war klar, dass sich gerade die, die nur ganz selten Aufträge weitergeben, über Sperren und Punkteabzug besonders ärgern. Auf der anderen Seite sollten die, die uns regelmäßig die Vermittlung erschweren, weiter gesperrt werden.

Wir haben uns dazu eine Regelung überlegt, die wir weiter unten in diesem Bordflyer beschreiben.

 

Die Flexflotte

Viele Unternehmer begrüßten die Einführung der Flexflotte. Gerade in den Stoßzeiten können uns zusätzliche Taxis helfen, unsere Kunden zufrieden zu stellen. Denn ein Kunde will nicht lange warten. Das können wir nur mit mehr Taxis erreichen. Auf der anderen Seite können wir die Stammflotte nicht einfach vergrößern: wir wollen ja nicht, dass der Kuchen für alle „festen“ IsarFunker kleiner wird. Taxis, die uns ein Überangebot abnehmen, nennen wir „Flexflotte“ und dies scheint uns die bessere Lösung zu sein.

Die überwiegende Meinung der befragten Unternehmer war, dass die Vermittlung für alle transparent und fair ablaufen muss. Also klare Regeln und gerechte Behandlung. Dabei bekommen die Flexfahrer ausschließlich diejenigen Aufträge angeboten, die in der normalen Vermittlung bereits durchgelaufen sind, ohne einen Fahrer gefunden zu haben. Ab hier gilt aber Chancengleichheit. Ob Stammfahrer, ob Flexfahrer: wird der Auftrag noch einmal ausgeschrieben, dann zählt, wer näher dran ist.

 

Gleicher Qualitätsanspruch

Deutlich fiel das Votum der Unternehmer zum Thema Qualitätssicherung aus. Die überwiegende Mehrheit der befragten Unternehmer ist der Meinung, dass auch die Fahrzeuge der Flexflotte am jährlichen Quality-Check teilnehmen sollen. Die Fahrer sollten ebenfalls gründlich ausgebildet werden.

Am liebsten wäre es den Unternehmern, wenn auch die Flex-Fahrzeuge mit dem Seitenstreifen beklebt werden. Zumindest ein Aufkleber sollte als Kennzeichnung drin sein. Wir werden sehen, wie viel wir von diesen Anregungen in unserem Konzept „IsarFlex“ umsetzen können.

 

Zukunftsfähige Lösungen

Ob die Einführung der Flexflotte oder die Verbesserung der Kommunikation, wir haben uns viel vorgenommen, für die nächsten Monate. Zusammen mit Euch wollen wir uns für die Zukunft fit machen. Gefreut hat uns der Zuspruch, den wir von den befragten Unternehmern bekommen haben – auch wenn die eine oder andere berichtigte Kritik dabei war.

Die Lösungen wollen wir gemeinsam mit Euch erarbeiten. Damit IsarFunk zukunftsfähig bleibt und damit wir in einem zunehmend härter umkämpften Markt unseren Platz behaupten können. Und damit Ihr weiterhin so viele Aufträge von uns bekommt.

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