Manch einer erinnert sich noch an ihn, für den einen oder anderen ist er Neuland – der Notdienst. Zugegeben: davon gab es früher einmal mehr. Doch auch heute sind die lukrativen Notdienstfahrten sehr gefragt. Mit der Zeit haben aber wohl einige Fahrer vergessen, wie das mit dem Notdienst funktioniert. Hier noch einmal das Wichtigste, was bei einem Notdienstauftrag beachtet werden sollte.

Die Vermittlung
Notdienste werden per Generalmeldung geschrieben. Die voraussichtlich benötigte Zeit bis zum Auftragsende steht in der Generalmeldung. Notdienste können früher enden oder auch länger dauern. Möchte man den Notdienst haben, muss man sich bewerben.

Der Tarif
Notdienste werden ganz normal mit Tarif 1 gefahren. Die Uhr wird zwischendrin nicht ausgeschaltet.

Die Bezahlung
Bezahlt werden Notdienste entweder mit Kundenkarte oder Kredit- beziehungsweise EC-Karte. Die „rosa Zettel“ von früher gibt es nicht mehr. Natürlich ist dem Arzt eine komplett ausgefüllte Quittung auszuhändigen.

Die Sonderwünsche
Der Fahrer sollte bitte auf die Wünsche des Arztes eingehen. Mache Ärzte wollen bis zu Haustüre des Patienten begleitet werden. Deshalb sollte man sich vor der Auftragsannahme überlegen, ob man bereit ist, auch solche Sonderwünsche zu erfüllen.

Zugang
Es kann grundsätzlich jeder Fahrer Notdienste fahren. Ein extra Kurs - wie früher üblich – ist nicht mehr notwendig.

 

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