Kurz vor dem Oktoberfest kam eine weitere Hoteladresse in München dazu: das Lovelace. Es gibt gute Gründe, sich diese Adresse zu merken.

„Wir sind kein Hotel, wir sind ein Happening!“ Zugegeben, das Lovelace Hotel in der Münchner Altstadt fällt etwas aus dem gewohnten Rahmen. Doch zieht es an bester Adresse Übernachtungsgäste aus aller Welt an, die eben das Besondere suchen. Daher gehört diese Hotel-Adresse zu denen, die sich ein Taxifahrer besser merken sollte. Das denkmalgeschützte Gebäude, das das Lovelace während einer Zwischennutzung beherbergt, wurde Ende des 19ten Jahrhunderts als Königliche Filialbank gebaut und 2005 von der HypoVereinsbank komplett entkernt, um daraufhin als HVB Forum für Veranstaltungen und als Vorstandssitz der Bank zu dienen. Jetzt macht sich das Hotel mit 30 Zimmern in den altehrwürdigen Räumlichkeiten breit: von außen wie das Pariser Ritz, von innen wie Andy Warhols Factory in New York.

Zu finden ist das Lovelace Hotel in der Kardinal-Faulhaber-Straße 1 zwischen Salvator- und Prannerstraße. Hier gibt es nicht nur eine Übernachtungsmöglichkeit, Pop und Politik, Kunst und Kommerz, Gesellschaft und Individuum sollen im Lovelace zusammenkommen. Ganz ähnlich wie in den internationalen Grand-Hotels der 20er Jahre oder den Happenings der 60er Jahre. Die übrigens auch München damals zu einer echten Blüte verholfen haben. Ein Grund sich diese Adresse zu merken, auch wenn nach zwei Jahren hier schon wieder Schluss sein soll. Nämlich dann, wenn die Zeit der Zwischennutzung endet.

 

 

 

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