IsarFunk hat sich für das Projekt „Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“ eingesetzt. Kürzlich kam ein Bericht dazu in der tz.

Das Münchner Oktoberfest zeigt sich von seiner Schattenseite: abseits von Bierzeltstimmung, Besucherrekorden, Brezeln und Bratwurst kommt es leider immer wieder zu sexuellen Übergriffen auf junge Frauen und Mädchen. Das belegt die erhöhte Nachfrage am Security Point. Waren es 2016 noch 216 Wiesn-Besucherinnen, die dort Schutz und Hilfe gesucht haben, so stieg die Zahl 2017 auf 254. Mehr als die Hälfte hatte Anschluss an ihren Partner, ihre Gruppe, Handys oder Geldbörsen verloren, doch wurden dieses Jahr zwölf Mädchen und Frauen wegen sexueller Gewalt und weitere sieben Besucherinnen wegen erlittener körperlicher Gewalt betreut.

Die Münchner Tageszeitung „tz“ schreibt dazu: „Zahlreiche Frauen hätten jedoch mit dem Münchner Taxiunternehmen IsarFunk einen sicheren Heimweg antreten können. Klientinnen, die ihr Portemonnaie verloren hatten oder beklaut worden waren, ermöglichte IsarFunk  kostenfreie Fahrten ins Hotel oder nach Hause.“

Aktionen wie diese unterstützen eine positive Wahrnehmung des Taxigewerbes in der Öffentlichkeit. Deshalb wollen wir uns an dieser Stelle bei den Fahrerinnen und Fahrern bedanken, die diese Fahrten ausgeführt und dafür vielleicht den einen oder anderen Wiesnstich liegengelassen haben.

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